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Dienstag, 21. August 2012

Danke

In meinen 35 Jahren habe ich eins gelernt: Meine grössten persönlichen und beruflichen Erfolge habe ich in den Momenten geschafft wo fast niemand an mich glaubte und ich alleine war.

Dass Menschen um mich besser als ich wussten, dass mein Vorhaben nichts wird, dass ich besser aufgeben sollte, es eh nicht schaffen werde... hat mich letzten Endes dazu gebracht, dass ich in meinem Vorhaben, meinem Job, was auch immer es war, erfolgreich war.
Danke an diese Menschen.

Mein Leben lang habe ich ein Problem mit dem Anfang, dem mit etwas Beginnen.
Dem Anfang wohnt vielleicht für viele der Zauber inne aber für mich wohnt dem Anfang ein böser fieser Clown inne, der mit schwarzem klebrigen glänzenden irisierendem Schleim mit aller Kraft mich davon abhalten will, den ersten Satz auf das weisse Papier zu schreiben oder den ersten Strich der Zeichnung zu machen. Er hat scharfe spitze geschliffene Zähne, sein Augenweiß ist rot, seine Iris schwarz und er hat eine schwarze, lange spitze Zunge. Er bewegt sich schnell und rasch wie die vielen Beinchen eines Käfers. Er redet nicht, er flüstert oder zischt oder schreit Laute.

Er zieht mich immer wieder weg vom Schreibtisch und beklebt, besabbert und bespuckt mich mit seinem Schleim. Als ob er mich verschlingen will aber er tut es nicht. Sein einziges Ziel ist es, mir Angst zu machen und mich vom Anfangen abzuhalten. Das schafft er mit Erfolg. Er versetzt mich in Todesangst und eine absolute Passivität. Ich kann absolut nichts tun. Ich ergebe mich ihm und erstarre im Nichts Tun können.
Der Raum ist schwarz/ weiß kariert und mal riesig, verloren drin- mal ganz klein und eng- bedrückend.

Dann kommen die hellseherischen, prophezeienden und allwissenden - natürlich ganz lieb gemeinten -Tipps und Ratschläge von den Menschen, die meinen, dass sie mich sehr gut kennen.
Und da diese Prophezeiungen mir zeigen, wie wenig diese Menschen mich eigentlich kennen und wie alleine ich da stehe mit meinem Vorhaben, meiner Idee und auch meinen Ängsten passiert etwas Großartiges in mir, so dass ich zum Schreibtisch gehe, den Clown zur Seite schubse und den ersten Satz schreibe oder den ersten Strich zeichne. Ich fange an...

In diesem Moment löst sich der Angstraum und der Clown samt seinem schwarzen Käferschleim verschwindet. Als ob es vorher das alles gar nicht gegeben hat.
Ich fange an und bringe es sauber und gut zu Ende.
Und meinem Ende wohnt immer ein Zauber inne.
Der ist weiss, rein und ich habe es alleine geschafft. Ein heller lichter Raum.


Ob die anderen dann denken Wow, die Kleine hat es ja doch geschafft ist mir so ziemlich egal. Ich will es vor allem mir selbst beweisen: dass ich meine Angst jedes Mal von Neuem besiege. Sie kommt immer wieder und wird wahrscheinlich nie wirklich weggehen. Aber ich fühle mich am meisten stark, wenn ich es alleine durchstehe. Den Clown zu besiegen gibt mir das Gefühl, unbesiegbar zu sein.


Ab und zu saß ein Wombat mit im hellen Raum wo ich endlich den Anfang geschafft habe. Er hat jetzt zwar nicht gezeichnet oder geschrieben, und kennt sich mit Zahlen genau sowenig aus wie ich, aber dass sein Wesen da ist, das gibt mir Kraft, Ruhe, Motivation und Power.
Es muss nur mit im Raum sein, kann auch sich mit etwas anderem beschäftigen, schlafen, sich kratzen, im Garten graben... das ist egal.
Ich muss es nur ab und zu mir ansehen und fühlen, dass alles in Ordnung ist.

Dieses possierliche zarte Wesen gibt mich niemals auf, auch dann nicht, wenn ich mich selbst aufgebe.
Und das ist das wertvollste Geschenk, dass man einem Menschen machen kann: An ihn glauben.
Für all die Liebe, Freude, Glück und Vertrauen ewige Dankbarkeit an mein Herz, mein Leben.
Danke.

Die wichtigsten Menschen in meinem Leben sind meine Eltern und mein Freund.
Egal, was auch kommen mag, meine Eltern standen und stehen immer noch absolut bedingungslos mit vollstem Vertrauen an mich und Glauben hinter mir. Und wenn ich etwas mache, was gar nicht in ihr Weltbild passt, wie etwa einen sicheren und gut bezahlten Job zu kündigen ohne etwas Neues zu haben, dann sagen sie, dass sie es nicht getan hätten, aber 1000% hinter mir stehen.

Komme was wolle, es wird richtig und gut sein. Das ist das Motto meiner Eltern und ich glaube daran. Wer solche Eltern hat, braucht niemand anderen auf der Welt. Der wird alles überleben.
Und auch wenn meine Eltern dies niemals lesen werden, so weiss ich, dass sie es fühlen.
Wie dankbar ich ihnen bin. Für mein Leben.
Danke.


Man schützt, was man liebt.
Ohne Kompromisse.




Freitag, 20. Juli 2012

Samstag, 14. Juli 2012

Mit leeren Händen

Alles, was von ihm übrig blieb, war dieses eine Wort, dass er schrieb auf ein Stück Blatt.
Seine Schrift, das Wort, dass er schrieb. Es hatte nichts zu bedeuten, einfach nur ein Wort, was beiläufig erwähnt wurde. Nebenbei. Während in der Bar die Musik läuft. Während jemand eine Zigarette zieht. Jemand aufsteht und Richtung Klo geht.
Beiläufig. Unwichtig. Nebenbei. Vergessen. Dachte ich.
Seine linke Hand hielt die Zigarette, die er sich schon vor Minuten in den Mund geschoben hatte. Er machte sie nicht an. Das schien er öfter so zu machen. Wartet er, bis ich ihm seine Zigarette anmache?
Seine rechte Hand hält locker den Kulli fest. Dann schreibt er. Ein Wort. Ein einziges Wort. Sieben Buchstaben.
Ich beobachte seine Finger, seine Hände. Die stark ausgeprägten Sehnen seiner Unterarme. Seine starken Gesichtszüge. Die Lippen, die die Zigarette halten. Seine weichen langen Haare. Seine braunen Wimpern, die Augen, die jeden einzelnen Buchstaben verfolgen. Die vielen Falten um seine blauen Augen. Die schiefe Nase, vielleicht gebrochen? Er hat Grübchen um sein Mund. Verschmitzt. Lächelnd. Weich im Kantigen.
Dann sieht er mich an, schaut tief und sagt ganz ruhig ausatmend: Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Ich schau ihn an, überlege und sage fast im selbstverständlichen Ton: Nichts.
Ich mag nicht im Nebel nach einem Aal greifen.
Das denke ich nur. Ich sage es nicht. Ihm nicht.
In dem Moment beschliesse ich, ihn nie wieder zu sehen, stehe auf und gehe. Fort.
Er denkt sicher, ich gehe Zigaretten holen. Hat er nicht bemerkt, daß ich garnicht rauche? Vielleicht denkt er, ich gehe aufs Klo. Egal. Vielleicht hat er in dem Augenblick, in der Zwischenzeit, wo die Augen zufallen und wieder aufblinzeln meine Angst erkannt. Mich gesehen. In den Spiegel geguckt. Egal. Unwichtig. Ich muss gehen. Wenn ich bleibe, muss ich ihn töten. Denn sonst tut er es.
Ich drehe mich nicht um. Ich höre nur seine Stimme. Er ruft: Ich bin kein Aal.
Ich gehe. Trotzdem. Oder eben genau deswegen? Ich weiß es nicht. Egal. Ich werde es nie erfahren. Jetzt stehe ich da, genau an derselben Stelle wie damals. Als es Sommer war.
Alles, was von ihm mir geblieben ist, ist dieses Blatt. Was wollte er eigentlich mit diesem Wort sagen? Warum wollte er es unbedingt aufschreiben?
Wusste er was ich dachte oder hatte ich es doch laut gesagt? Warum lief er nicht hinterher? Wegen ihm wäre ich geblieben. Er hätte nur Bleib sagen müssen.
War ich zu voreilig? Nein. Wer will, der kommt. Also wollte er nicht höre ich mich wieder sagen. Ja genau, er wollte nicht, er wollte nur mit dem Feuer spielen aber sich nicht wirklich dran verbrennen. Nein nein, es lag an mir. Ich war es eben nicht sage ich auch noch. Als ob das eine nicht schwer genug zu tragen ist, bürde ich mir noch das andere auf. Hin- und Her. Aber was ist es denn? Nichts? Alles? Weiss? Schwarz? Grau? Nur ein kleiner Tanz auf dem Vulkan und dann Abspringen bevor der Vulkan ausbricht?

Letzten Endes ist es egal sage ich mir, scheiß drauf, bau ein Haus drauf, zerknülle das mittlerweile vergilbte Blatt und werfe es weg. Soll es doch da kaputt gehen, wo es am dünnsten ist sag ich mir wie ein Trost, der zu spät kommt.
Dann sag ich noch: Klappe zu. Affe tot.
Genau. Affe. Tot.

Mittwoch, 31. August 2011

Dschilp.


"Der wombat lehnt an seinem rechen, schaut dem vögelchen hinterher und winkt, ab und an beißt er in sein hähnchensandwich, hap. Er wünscht dem vögelchen eine gute zeit und viel glück und weiß das es immer einen platz in seinem herzen haben wird. Morpf..."

Ich werde immer traurig sein beim Lesen.
Stehe vor mir, sehe mich an, tief, blute... lass es fliessen.
Wärme. Silencio. Fühlen. Ich.

Um frei zu sein muss man Opfer bringen. Sich entscheiden. Loslassen.
Etwas aufgeben. Ihn seinem Weg, Schicksal und sich selbst übergeben.
Die Wünsche und Sehnsüchte tief vergraben.
Wo sein Wille nicht ist, finde ich keinen Weg.
Schachmatt - der Kopf hat das Herz besiegt.

Alleine fliege ich am höchsten und viel weiter
weil ich dann so leicht bin tröstet sie sich.
Auch wenn es stimmt, es tut doch trotzdem weh.

Mit schwerem Herzen und Tränen im Auge fliegt das Vögelchen fort -
auf eine weite Reise - zu sich selbst.
Sie ist frei. Frei von allem.
Und ruht in sich.

Traurig ist sie trotzdem.
Manchmal auch einsam.

Sie vermisst Wombat. Jeden Tag.
Lieben wird sie ihn. Immer.
Daran ändert sich nichts. Das bleibt.

In ihr bleibt Liebe, mehr als nur für sich selbst.
Komme was wolle.

Dienstag, 23. August 2011

In Selbstbetrug steckt das Wort Selbst drin

Es gibt Tage im Leben jedes Menschen, an dem er sich einsam fühlt.
Aber keiner redet darüber. Das ist das Thema, wo sich viele schämen, zu sagen: Ich fühle mich gerade einsam. Irgendwie scheint Einsamkeit zu fühlen out zu sein. Niemand gibt es gerne zu, sich mal einsam zu fühlen. Das ist verpönt. Man ist doch kein Außenseiter, kein Freak oder Nerd, kein Langweiler... man gehört doch dazu.
Die, die dazugehören, sind doch nie einsam, langweilen sich niemals, um Gottes Willen. Ihr Leben ist jede Sekunde ein Erlebnis.

Wenn ich alleine bin, fühle ich mich nicht sofort einsam. Ich fühle mich sogar öfter einsam, wenn ich unter vielen Menschen bin. An Bahnhöfen z.B. Alleine ertrage ich mich, ich fühle mich aber nicht einsam.

Ich beobachte und sehe Menschen, die es nicht ertragen können, alleine mit sich zu sein und versuchen, ganz viel beschäftigt zu sein, ihren Kalender so dicht wie möglich mit Terminen zu packen. Egal ob mit Freunden in den Park gehen, Geburtstagsparties oder oder.
Hauptsache, sie sitzen nicht alleine zu Hause rum und wissen Nichts mit sich anzufangen. Das zu verhindern gilt es. Einsam fühlen sie sich trotzdem aber wie gesagt, keiner redet darüber, keiner schreibt darüber und niemand gibt es gerne zu.

Und niemand möchte auch all zu intensiv oder lange mit jemandem sich konfrontieren, der ganz offen sagt: Ich fühle mich so einsam. Denn das kann ja abfärben.
So ne Einsamkeit kann ansteckend sein wie ein Virus oder Bactillus.
Eine unheilbare Krankheit ist das. Sowie Depression. Und wer hat schon eine Depression? Also ich kenne keinen, ich habe keinen "Verrückten" im Bekanntenkreis. Du etwa?

Was, einsam... ich? Ich doch nicht. Schau Dir mal meinen vollen Kalender an, guck doch mal meine Freundesliste Dir an. Weil ich eben nicht einsam bin, hocke ich doch den halben Tag vorm Internet. Ich und einsam, ts ts... niemals.

Gestern fühlte ich mich einsam.
Heute scheiss ich auf alle.
Und schon geht es mir wieder besser.
Amen.

Dienstag, 16. August 2011

minibebic ist

heute, hier und jetzt glücklich.
Und sendet das Glück über die ganze Erde zu allen...

Donnerstag, 30. Juni 2011

Bleiben

Kippt Öl auf mein Haupt. Laßt es fließen. Ich brenne. Lichterloh.
Lucien, ich fühlte Dich, hörte Dein Herz, teilte mein Blut mit Dir.
Jeden Herzschlag, jeden Atemzug...
Ich spürte das Leben in mir. Dich und Dein Wesen.
Wenn mein Herz schlug, schlug Deins mit, nur schneller.

Du bist so nah. Ich kann Dich berühren.
Ich kann mit meinen Fingern ganz nah kommen und Dich berühren durch die dünne Haut, die Dich eincocooniert. Du siehst mich, öffnest Deine Augen und lächelst.

Mit mir vereint zu einem Atem, einem Herz, einem Leben.
Ich wollte Dir die Welt zeigen, wie ich sie sehe. Wollte Dir das Leben lieben lehren. Wollte Dich halten, Dir zusehen beim Wachsen, Reifen, wie Du Du wirst und Dein Leben lebst.
Wie ein Pflänzchen, das zu einem Baum wird.

Nicht nur ich hätte Dich gelehrt, Du hättest mich auch gelehrt.
Das Leben, das Lieben.
Du hast mich ausgesucht. Du warst es auch, der gehen wollte.
Sei mir nicht böse, aber ich kann Dich noch nicht gehen lassen.
Zoe auch nicht. Die Trauer ist mir. Und außer ihr habe ich keinen Trost.
Seitdem schmecken sogar Melonen nach garnichts.

Es brennt, brennt, brennt. Tief. Tiefer noch.
Ich weiß, ich lasse Eure Seelen nicht frei. Halte noch dran fest.
Gebt mir noch ein bißchen Zeit. Ich werde lernen.
Und wenn ich soweit bin, lasse ich Euch endgültig los.
Dann sind Eure Seelen für immer frei.

Aber bitte noch nicht jetzt. Bleibt noch etwas.
Ich brauche Euch so sehr. Mehr als das Leben.

Dienstag, 21. Juni 2011

Mir

Auch wenn der Kopf sagt: Es ist besser so. Es hätte so eh nicht weitergehen können.
Sagt jedoch das Herz: Ich vermisse ihn. Jeden Tag.
Und dann regnet es nur von Erinnerungen an alles Schöne.
Und ein bekannter Duft, ein bestimmtes Detail, eine Melodie kann die Zeit auf einmal zurückversetzen.

Und auch wenn ich im Hier und Jetzt zwar stehe, ganz bewußt und klar, so bin ich im Herzen und Gedanken ganz weit weg.
Vielleicht am Altenberger Dom, vielleicht in der Toscana in den Olivenhainen oder am Geburtstagsfluss mit Minigrill oder Melönchen.
Ach soviele viele Orte, soviele viele Momente der Liebe.
Und sofort kullern die Tränen. Und ich schaue wehmütig und sehe mich... uns... im damals.

Es ist was es ist und so wie es jetzt ist, ist es gut tröste ich mich dann und gehe weiter. Im Hier und Jetzt.
Versinke aber zwischendurch dann doch in schönen, süßen, lustigen, spaßigen, fleischigen, bescheuerten und liebevollen Erinnerungen.
Die Erinnerungen bleiben mir. Und das Leben geht weiter.
Ich bin nur ein kleiner Punkt in diesem gigantisch großen unendlichem Universum.
Dem Universum ist es egal. Sie atmet weiter.
Der Erde ist es egal, sie dreht sich weiter.

Feuer bin ich und brenne. Lichterloh.
Und atmen will ich- das Leben, die Liebe.
In mir, mit mir und meinem Ich.

Ich lebe weiter. Lerne, mich zu lieben.
Ich werde die Erinnerungen in mir weiterleben lassen, im Herzen.
Das ist mein Trost.

Ich suche mich und meinen Weg.
Ich werde es finden. Komme was wolle.

Montag, 30. August 2010

Danke!

Ich zünde eine Kerze an und danke.
Ich bin dankbar für mein Leben.
Es geht mir gut.

Es geht uns so gut.

Doch vielen reicht das Gute nicht.
Sie wollen immer mehr und mehr.
Und wenn sie alles haben, dann sind sie immernoch unzufrieden.
Wenn alle Wünsche, alle Träume in Erfüllung gehen, dann müssen doch neue her.
Es gibt für viele nichts Schlimmeres als ein paar glückliche Tage.
Dann bohren sie, suchen und finden sie das, wonach sie gesucht haben: Unzufriedenheit.
Scheint eine gute Motivationsquelle zu sein.
Ein Ansporn: die innere Unzufriedenheit mit allem und jenem.
Noch mehr Geld, noch mehr... noch mehr Mehr.
Noch mehr Haben, noch mehr Schein(e).

Zünde eine Kerze an und sei dankbar.
Für Dein Leben.

Freitag, 27. August 2010

minibebic denkt über Kinder nach

Wenn ein Kind kommen will, dann kommt es. Wenn es nicht kommen will, dann wird es auch nie kommen. Da kann man alles drehen und wenden.
Und dann kann man sich fragen, ob es nicht auch so seine Richtigkeit hat. Vielleicht soll das ja einem was sagen oder zeigen?
Man könnte adoptieren, ein Pflegekind zu sich nehmen, Patenschaft übernehmen oder es einfach sein lassen.

Soviel Leid, was auf der Erde passiert trifft Kinder am härtesten. Es gibt soviele hungernde, arme, kranke Kinder auf der Welt. Da fragt man sich doch manchnmal, warum man dann selbst noch welche in die Welt setzen will.

Wenn man sich hier in Deutschland umguckt- einem Land, was relativ gut da steht und wo wir jeden Tag Fleisch in 100 Sorten kaufen können, egal ob Vielverdiener oder Hartz4 Empfänger, dann wundert man sich, daß gerade hier soviele Kinder hungern müssen. Die Zahl steigt jedes Jahr!
Eine "asoziale" Mutter setzt hintereinander 8 Kinder in die Welt, die dann hintereinander in Heimen untergebracht werden. Diese Kinder bekommen in den seltensten Fällen eine Chance. Ihre Schulkarriere endet mit der Sonderschule. Wenn sie Glück haben, kommen sie vielleicht noch auf eine normale Hauptschule. Was werden sie beruflich machen? Inwieweit werden sie wohl von den Eltern gefördert? Werden sie aus dem Dunst der unteren Klasse je aufsteigen können?

Da möchte man doch, daß der Staat einen Eltern Führerschein einführt. In Japan "erlaubt" der Staat nur ein Kind pro Familie. Wo endet die Privatsphäre? Ab wann darf sich ein Staat in Familienangelegenheiten einmischen? Ist es nicht auch eine Sache, die alle angeht? Ist es demokratisch, nicht hinzusehen und zu sagen: Ist nicht meine Angelegenheit?

Von außen betrachtet, kann man schnell sagen: Rabenmutter, asoziale Eltern... Aber oft werden eben deren Kinder von einem Heim ins nächste geschoben, von einem Pflegepaar zu den nächsten gebracht, weil es schwer erziehbar ist.
So vermittelt man den Kindern kein Urvertrauen, Schutz und auch keine Geborgenheit. Geholfen ist damit niemandem.
Alles, was ein Kind essentiell braucht ist das Gefühl, geliebt zu werden, so wie es ist. Es braucht eine sichere Höhle, wo es sich gut aufgehoben und geborgen fühlt.

Als minibebic 12 Jahre alt war, sagte sie: "Ich will eines Tages 7 Kinder, einen Bauernhof mit Wald und See drumherum und ganz viele Tiere um mich."

Heute morgen in der Bahn habe ich wieder eins dieser Kinder gesehen, die nichts dafür können, daß ihre Eltern so sind, wie sie sind. Und habe mich gefragt, ob ich nicht durch die Welt reisen sollte und mit den Menschen vor Ort zusammen leben sollte. Ob ich nicht endlich mal anfangen sollte, zu helfen. In der Zeit kann ich z.B. in Indien von den Hebammen lernen... mit Medizinern zusammen für Aufklärungsarbeit mitwirken, den Menschen mit sozialen Einrichtungen zusammen helfen, sich selbst zu helfen. Ein Ziegel auf das andere setzen für den Bau einer Schule. Mit Hebammen, Medizinern und religiös offenen Menschen den Wüstenfrauen erklären, daß sie ihre Töchter mit Beschneidung lebenslang zerstümmeln. Daß Kondome wirklich vor Aids schützen. Daß Mädchen gleichwertig sind mit Jungen und daher nicht abgetrieben oder verbrennt werden sollten. Daß Frauen nicht auf der Welt sind um sich den Männern unterzuordnen.

Freude heiße ich und DAS ist meine Berufung- Freude zu geben.
Zu lieben und Liebe zu geben. Zu helfen, mit Liebe.

Meine Schwester Serah nennt mich oft Clown. Ja, ich bin ein Clown. Ich kann Leute zum Lachen bringen. Und Lachen kann heilen.

Man kann mit Liebe soviel Leid heilen.

Statt die Kinder selbst auf die Welt zu bringen und ihnen zu sagen: "Denk an die Kinder in Afrika, also iß Dein Teller leer." (Kennt Ihr den Satz irgendwoher?) würde ich lieber diese Kinder in Afrika, von denen ich seit 33 Jahren höre, mal endlich kennenlernen. Wer seid Ihr eigentlich wirklich?

Bin ich zu naiv? Zu gutgläubig? Zu romantisch? Zu humanistisch?
Denke ich wirklich, ein einzelner Mensch ist in der Lage, etwas zu verändern?
Ja, genau das denke ich.

Dienstag, 10. August 2010

Die Seelenesser

Seelensammler
Menschen sammeln
Trånen sammeln im Meer
freilaßen wie Asche
sehen rein durch Augen
Zeit ist gekommen
ewiges Leben aber im anderen Kørper
Seelen erkennen aber die innere Verbundenheit
ewig sterben- ewig leben
immer wieder aufstehen
immer wieder leben und sterben
immer weiter leben
besser leben
besser sterben

1-1-2-2

Donnerstag, 22. April 2010

Netto Chic


Frisch eingetroffen: Aus Bottrop jetzt nach nebenan: Netto Chic.
Die selbstbewußte moderne Frau von heute trägt GELB und steht zu ihren kleinen Preisen.

Frisch, gepflegt, modebewußt, zielorientiert, markenbewußt, ehrgeizig, kollossal fesch- postmodern nett, mit ausreichender Allgemeinbildung strebt sie immer nach oben, immer hoch die Treppen und hoch das Bein. Du gelbe Schlampe. Höhö, Scherz beiseite.

Ja ja so kennt man sie, so weiß man sie. In den grauen Fluren des Unternehmens schreitet sie geschwind voran, hier ein Lächeln, da ein Flürt, dort ein Helferchen, drüben ein Drückerli- sie ist wie sie ist. Die einen kennen sie, die anderen können sie.

Vom Herzen erblüht, des Ruhmes satt, intellektgeschwängert weiß sie schon heute, was andere erst überübermorgen erfahren werden: REWE wird auch den kleinen Netto aufkaufen! Und ja- Gelb ist Trend!

Ja meine Liebe, ob Du es willst oder nicht. Das Leben war noch zu keinem gerecht- warum auch Feins Liebchen? Es ist wie es ist!
Da kannst Du noch und nöcher Dich verdrücken. Flieg flieg. Ooooh meine kleine Chouchou, bist Du traurig?
Hier, ein Tempoli für nur 99 Cent im Familenpack plus 24,75% mehr Inhalt!

Und jaaaa Rewe erobert auch den Biomarkt und macht mit im Bioboom. Temma ist da, und das auch noch im schönen Bayenthal.

Da gucken BioBio, SonneVital und Viva Vital aber blöd. Wart`s ab, sie kommen bald schon hinterher mit ihren Flagship Stores und tollen Marketing Konzepten, die junge dynamische engagierte ehrgeizige Buben in einer Nacht Aktion dann ausarbeiten, per Power Point und Excel mit rotem Laserpoint ihren Obersten präsentieren und zack hamm wir noch einen da stehen.

Nathalie, verzeih mir, der Text sollte eigentlich von Gelb und Mode handeln, aber naja irgendwie bin ich dann doch in ein skurilles verschachteltes Miljöh reingerutscht. Ups, oh ich bin ein Gänse... Aber den Spaß hab ich schnonmal an die Backe gepachtet.

Wie dem auch sei, das steht nun ja wohl wirklich nicht in keinem Verhältnis zur Debatte. Kehrt vor Euren eigenen Türen und fragt Euch: Wie kann es sein, daß es nur noch REWE Läden überall gibt? Wo sind sie geblieben- die guten Supermärkte, die Discounter unseres Vertrauens, ganz zu schweigen von den heimeligen, homey Tante Emma Lädchen? Fort hinfort. Nimmermehr.

Müssen wir wirklich noch bis 22 Uhr ja sogar bis 24 Uhr einkaufen?
Haben wir wirklich so wenig Zeit?
Fressen die grauen Herren wirklich all unsere Zeit?
Welch Oberflächigkeit.

Ok zurück zur Mode. Diesen Sommer löst Safari in gewaschenen Tönen das klassische Marinethema ab. Frau von heute kombiniert Blau mit Blau und dazu tagsüber leichtes Makeup und den gelben Clutch unterm Arm. Nach der Arbeit gehst erst zum After Work Party danach zu REWE. Themen im Freundeskreis sind TOP: Welche Nagellackfarbe paßt zu meiner Unterwäsche? FLOP: Verschmutze ich wirklich die Erde indem ich Müll nicht trenne?

Das war´s für Heute: minibebic mit ihren Do`s and Dont`s. Und wenn Ihr genauso schlau seid wie vorher, dann seid Ihr in bester Geselllschaft.
"Und doch, am Ende werde ich siegen" sagte Puccini. Wie wahr, wie wahr.

Mittwoch, 7. April 2010

Ideen

• Tarifvertrag:

Ameise, Mistkäfer= Arbeiter, Spinne= Chefin
Ehrlichkeit , Stunden schieben, in der Zeit das Doppelte schaffen, interessiert keine Sau, Finger tippt nonstop auf Tarifvertrag,
System, Regeln, Hierarchie, Erbsen, Korinthen, Woyzeck NUR zähl die Erbsen,
Nicht denken, tun.
Man darf den Ranghöheren nicht kritisieren, der bleibt im System fehlerfrei und anantastabr. Auftsand im Affenstall uach uach. Stadtaffen.
Das System ist krank. Und es MACHT krank.
Fickt Euch, ich gehe = Keine Lösung.
Pack die Rübe am Genick. Zappel zappel.
Akzeptieren daß andere anders sind???
Mehr, mehrer, am Ende bin ich dreimal mehr als Du. Und raus bist Du.

• Denken der Gedanken:

"Das da ist anders. Anders kann nur schlecht sein."
Kriege, Fremdenhass, Integration, Assimilation, Sozialdarwinismus... alles nur Wörter.
Problem liegt im Denken. Die Gedanken...
Dienstreisen. Menschen begegnen. Kontakt. Agression der Minderheit. Aha! Woher kommt die?
Byron Katie: "The Work"


• Kleider machen Leute:

Erscheinungsbild ändern je nach Lust und Portemonnaie, Bretonische Shirts angesagt, haben alle Girlies an, Kauf Dein Abercrombie & Fitch Teil, mache Werbung für sie und bezahle damit ihre Werbung und teure Papiertüte. Eine gute Tüte, diese Tüte.


Kommt also alles noch... minibebic muss sich nur noch ordnen... in ihren Gedanken.

Donnerstag, 24. September 2009

Bonjour mon jour





• Liebe
• Ich komm zu spät. Viel zu spät... Hase aus Alice im Wunderland
• Uhhhh Baaaahn faaaaahrn
• Wörkinck piepel
• Tipp tipp tripp
• Speckstein, Malen, Pferd, Theater
• Shöpping görl, Kasse kling ling
• Ich habe es 2 Wochen geschafft, es klappt also!
• Honeysuckle & Oat & Heather
• Wasser: Fluß, Bach, See... Mondschein
• Haus am See, Holzboot, 1+1= 4, Lächeln
• Loslassen, Leichtigkeit, Kraft, Energie, Ruhe, Frieden
• Liebe

Dienstag, 1. September 2009

Vom Loslassen II

Du mußt nicht weggehen, nur weil Du eine Identitätskrise hast.
Du kannst weiterhin an Dir selbst arbeiten und trotzdem in einer Beziehung sein.
Es muß nicht immer nur Schwarz oder Weiß sein. Und Grau ist nicht wirklich Grau, es ist Bunt.
Nur eben nicht so Knallbunt sondern etwas leiser und zarter.

Wenn die Gefühle von beiden stimmen, dann kann man auch bleiben und trotzdem an sich selbst arbeiten, parallel. Wenn man meint, man muß aus der Beziehung gehen, um an sich arbeiten zu können, dann stimmen auch die Gefühle in dieser Beziehung nicht.
Dann ist es etwas anderes als echte Liebe. Etwas wie z.B.

Gewohnheit (Wir kennen uns, können den anderen gut einschätzen.) Zu seiner Zeit kennt man jeden.

Abhängigkeit
(Ich brauche Dich. Ich habe doch nur Dich. Bleibe bei mir.) Das ist pure Angst. Mit Liebe hat das nicht viel zu tun. Angst vor Alleine Sein. Angst vor Verlust, was aus der Kindheit kommt. Angst, daß dies doch nicht das einzig Wahre für die Ewigkeit sein könnte (eigentlich nicht ist). Nichts ist für die Ewigkeit. Also noch mehr dranhängen statt zu fühlen, daß das so einen nicht glücklich macht.

Manipulation
(Wenn Du mich liebst, dann... Wo warst Du... ich brauche Dich doch. Aber ich will Dich doch... Du liebst mich doch...) Seelische Erpressung. Ausnutzen der Schwäche des Anderen. Mangelndes Selbstwertgefühl, was versteckt wird vor dem Anderen. Mal zeigt man die Starke, die alles im Griff hat;
mal die Schwache, die Schutz braucht.


Macht
(Ich habe viel Einfluß. Den werde ich geschickt einsetzen. Ich bin der Überlegene. Das nutze ich aus. Ich will ihn be-sitzen.)

Erwartung (Du mußt mich glücklich machen. Gib mir... Du bist für mein Glück verantwortlich.) Anforderungen, die zur Überforderung des Anderen führt.

Egoismus (Ich muß an mich denken. Ich muß mein Leben für mich leben. Ich muß mich jetzt mal selbst lieben. Aber ich will...) Ich, ich, ich, ich, ich, ich, ich... aber in Großbuchstaben, also nochmal: ICH, ICH, ICH, ICH, ICH, ICH, ICH.... Un-sozial, de-sozial, a-sozial? Nein, b-sozial.

Denk an Dich, ja. Arbeite an Dir, ganz sicher. Bleibe bei Dir, auf jeden Fall. Komm zu Dir. Aber lauf nicht weg.
Zurück bleibt ein Wrack, der sich auch noch schuldig fühlt für das Scheitern dieser Beziehung. Und all dies mit Liebe verwechselt. Eigentlich die ganze Zeit unausgeglichen, frustriert, desillusioniert, unzufrieden und nicht bei sich war. Er/Sie durfte ja nicht sein. Er/Sie wurde gelebt statt selbst zu leben.

Gebe Du Dir die Chance zu wachsen, Dich zu entwickeln und werde zu dem Schmetterling, der Du bist.
Dafür mußt Du nicht weit weg fliegen. Du brauchst Deinen Guru nicht in Indien suchen, wenn er in Dir ist oder vor Dir steht. Hier.

Bleibe bei Dir selbst. Gebe Dir selbst Raum und Zeit. Gib Dir die Chance, echte Nähe zu erleben. Denke an Dein positives Wunschziel. Das, wohin Du willst. Das Ziel wird Dir entgegenkommen. Nur Geduld. Setze Dich nicht unter Druck: Es muß, ich muß, ich sollte, wenn...dann... Hätte hätte Fahrradkette.
Nichts muß. Alles was ist, IST. Alles darf sein.

Gucke nach vorne, denn da sind die leeren Seiten, die noch drauf warten, von Dir beschrieben zu werden. Das kannst Du beeinflußen. Und nur das. Das, was schon beschrieben ist, liegt hinter Dir. Da kann man nichts mehr dran ändern. Man muß es auch nicht ver-stehen. Da gibt es Nichts zu verstehen.
Danke für das Schöne und auch Unschöne. Und PUNKT.

"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben."
Danke Hermann Hesse.

PS: Mehr zu diesem Thema also Loslassen III bis XI wird es nicht mehr geben, ährlisch. Hatte aber diesen älteren Posting Entwurf, sogenannte Text Leiche entdeckt. Und man sollte im Keller keine Leichen haben, sondern guten Wein.
Prost mein Engel.

Freitag, 28. August 2009

Tabula Rasa

Nach vorne gucken.

Zeit und Raum.

Leere Seite.

Neuanfang.

Wohlwollen.

Freiheit.

Geduld.

Frieden.

Leicht.

Ruhe.

Liebe.

Sonntag, 16. August 2009

Vom Loslassen

Man muss loslassen, was man nicht halten kann, damit es gehen und wieder zurück kommen kann. Kommt es zu einem zurück, war es immer mein. Kommt es nicht, hat es mir nie gehört.

Ändern kann ich daran nichts. Es ist das, was es ist und ich kann es nur lieben. Lieben, was ist.
Fällt es mir schwer, liegt es an mir. An meinen eigenen Verletzungen und diese sitzen tiefer und liegen länger zurück als das Jetzige. Ich kann es überprüfen, beobachten, lösen, fühlen... für mich. Die Narben werden im Laufe der Zeit hin und wieder aufgekratzt und erinnern dann sofort an den Schmerz von damals. Und was ich sehe, ist ein kleines verletztes Mädchen. Mit Sehnsüchten, Träumen, Wünschen und Ent- täuschungen, Verletzungen, Desillusionierung, Schmerz und Trauer. Es denkt: Ich werde nicht geliebt. Ich bin ungeliebt. 
Komm kleines Mädchen, nimm meine Hand. Es ist alles gut. Hab keine Angst. Ich bin für Dich da. Hier, Dein Lolli, den sie vergessen hatten, Dir mitzubringen. Wie schön Du bist.

In der Liebe ist man im Sein und nicht im Haben.
Ich kann nur sein und den anderen sein lassen. Haben hat da nichts viel mit Liebe am Hut.
Aber das ist jetzt ein zu weites Feld Effi.

Komisch, trotz all dem Schmerz, Wut, Trauer, Verletzung und Enttäuschung ist auch Liebe. Glaube. Hoffnung.

Am Ende wird alles gut. Egal, wie es aus geht.

Angst? Ja, vor schwarzen Käfern und Clowns. Et tout.



Donnerstag, 23. Juli 2009

Der Regen und das Meer

waschen alles rein. Donner, Blitz und Sturm... ich liebe es. Es sind auch Freudentränen, die fließen, zu einem Bach, See, Meer, Tiefe. Zu mir selbst.

Montag, 25. Mai 2009

Vom Finden

Danke Sybille! Jetzt kann ich den Erzengel endlich fliegen lassen.
Und habe meine Ruhe wieder. Es ist der richtige Zeitpunkt loszulassen.
Alles hat seine Zeit. Alles ist Zeit.
Zeit. eit. it. t.

Sonntag, 3. Mai 2009

Von Grün zu Schwarz

Blick in den Spiegel: Falten, weiße Haare - mein Gott, Du bist alt geworden||traurig|| leer||kalt||immer die Frage:Wo ist er?||Wo bin ich?||weinen, keine Tränen||hoffnungslos||verzweifelt||kann sich nicht bewegen||Ohnmachtsgefühl||Starre||wie angewurzelt||Ich kann nicht||schlafen||erschöpft und immer müde||Schwarz statt Grün||Negativ||Will nicht raus||kraftlos||eiskalt||gefühlskalt||Schutz||enttäuscht||Puzzle zusammenfügen||Rekonstruktion||Du mußt was essen||Leise||Atem, Atemlos||Stille||Schweigen||Schwelgen||Vergangenheit||Weit weg||Nichts zu lachen||Kein Trost||Melancholie||Drama?||Verloren||Erinnern||Schmerz||Tief, Brunnen||Alles egal||Ach leckt mich doch, echt||Igel liegt auf Rücken, kann nicht hoch||Alles Lüge, alle falsch||gefangen||Nichts fühlen||Einsam?||Zumachen, verschließen||Wie tod- scheintod?||Sehnsucht, suchen, sehnen||Flucht, fliehen- vor was?||Frust||Stillstand||Fluß||Meer||Fall||Luftballon- Explosion||Wehmut, weiter Blick||Kein Glück||Rauchen||Monolog||Angstfrei, Ich habe keine Angst||Ich sollte weiterleben.